Hinweis: Dies ist eine Beta-Version


„Ein Mehrwert für die DB, die DB Systel und für Erfurt.“

Feierliche Eröffnung des Erfurter Skydecks am 11. Februar. Über 50 KollegInnen, darunter Gerald Hofer (COO der DB Systel) und Robert Arnhold (Leiter der Initiative 3), kamen zu der Veranstaltung in die Weimarische Straße.

Die Krämerbrücke ist in Erfurt so bekannt, wie der Römer in Frankfurt oder der Fernsehturm in Berlin. Und nun erhält die Krämerbrücke sogar noch eine weitere Bedeutung. Der gleichnamige Besprechungsraum in der Weimarischen Straße am Standort Erfurt wird zum Raum der Ideen, der Innovationen, der Begegnung – zum Skydeck Erfurt. Ähnlich dem Skydeck in Frankfurt, im 30. Stock des Silberturms, gibt es nun auch in Erfurt und ab dem 1. März in Berlin einen Ort der Inspiration, des Austauschs und einen Veranstaltungsort der etwas anderen Art.

Erst Frankfurt, jetzt Erfurt, bald Berlin

Erfurt. 11. Februar. Nach einer vergleichsweise kurzen Einrichtungszeit wurde das Skydeck mit einer zweistündigen Veranstaltung eröffnet, an der neben den etwa 50 Erfurter Kollegen auch viele Gäste aus Berlin und Frankfurt teilnahmen. Als CTO der DB Systel und gleichzeitig Standortverantwortlicher für Erfurt ergriff Stephan Kaulbach das Wort und freute sich gleich doppelt, das Skydeck Erfurt offiziell eröffnen zu dürfen. Er dankte zunächst Frank Schwertner, Ulf Resmer und Michael Synold, den “Vätern” des Erfurter Skydecks, die durch ihr Engagement diese Eröffnung erst möglich machten. Stephan Kaulbach spricht vom “Kreativmotor”, der nun auch in Erfurt gestartet werde, “man ist dabei, wenn in der Firma etwas passiert”. Trends, Ideen – “das alles ist das Skydeck”. Robert Arnhold, Leiter der Initiative 3 “Innovationsrevolution“, hofft in seinen Begrüßungsworten auf rege Beteiligung und weiß, “wenn man Freiräume schafft, dann passiert viel Gutes. Probieren Sie Dinge aus.” Den Gedanken der Beteiligung griff Gerald Hofer, COO der DB Systel, auf. Er verwies darauf, dass das Skydeck sehr stark von der Vernetzung der Leute lebe. Die Ideen, die hier entstünden, die in Konzepte übergingen, seien “ein Mehrwert für die DB, die Systel, für uns alle.” Auch er schloss mit einem einladenden: “der Raum steht Ihnen offen!”

 

 

Einen Blick hinter die Kulissen gewährte anschließend Darren Cooper, der seit “Tag 10” im Frankfurter Skydeck aktiv ist. Er bot zahlreiche Anekdoten aus dessen Anfangstagen, von verschwundenen blauen Wasserflaschen, zu klärenden Brandschutzbestimmungen und der Freude über den endlich vorhandenen Wasseranschluss – hier sei Erfurt den Frankfurter KollegInnen bereits weit voraus. Auch Darren Cooper betonte immer wieder die Wirkung, die das Skydeck haben kann, “so ein Kreativraum, der macht etwas mit einem”. Sein Credo: “Die Ideen allein nützen uns nichts, die Leute nützen uns – the people are important.” Anschließend gab Darren Cooper noch einen Einblick in die Prototypenwelt, die aus Frankfurt zur Eröffnungen mitgebracht und aufgebaut hatten. Die KollegInnen aus Frankfurt und Berlin standen an den verschiedenen Stationen bereit, um den Skydeck-Besuchern zu den verschiedenen Projekten Rede und Antwort zu stehen und die Ausstellung erlebbar zu machen.

Skydeck = Raum + Arbeitsweise + Netzwerk

Als letzter offizieller Part der Eröffnungsveranstaltung betraten noch einmal die “Väter” des Erfurter Skydecks, Frank Schwertner und Ulf Resmer das Forum. Sie rekapitulierten die Entstehungsgeschichte des Skydecks, betonten noch einmal den Prototypencharakter der aktuellen Räumlichkeiten und brachten es schlussendlich auf die Formel “Skydeck = Raum + Arbeitsweise + Netzwerk.”

Damit das Skydeck Erfurt auch eine langfristige Zukunft haben wird, schloss sich den Eröffnungsworten ein World Café an, welches nach Erfolgsfaktoren für das Skydeck fragte, besonders im Hinblick auf die in Erfurt spezifische Herausforderung der Vereinbarkeit von Schichtbetrieb, agiler Arbeitsweise und Freiräumen für Innovationen.

Nach Abschluss des World Cafés war der offizielle Part der Eröffnung vorbei und das Netzwerken konnte beginnen – bei Buffet, Musik und bis spät in den Abend hinein.

Zurück